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Zum 136. Mal 3 klasse Krimis für den Strand
Coles
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Zum 136. Mal 3 klasse Krimis für den Strand in Brampton, ON
By None
Current price: $6.99

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Size: Kobo eBook
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Dieser Band enthält folgende Krimis: Commissaire Marquanteur und die Mafia von Marseille Pat Boulder stellt zu viele Fragen Kommissar Marquanteur und die mörderische Elbbrise Wenn ich an die frühen Morgenstunden in Hamburg denke, dann denke ich an den Nebel, der sich wie ein feuchtes Tuch über die Stadt legt. Es war einer dieser Tage, an denen die Elbe grau und schwer wirkte, als würde sie jeden Moment über die Ufer treten. Ich stand am Fenster unseres Büros im Polizeihauptpräsidium am Berliner Tor, die Tasse mit dem viel zu starken Kaffee in der Hand, und sah den Möwen zu, die sich im Wind treiben ließen. Hinter mir raschelte Roy mit der Zeitung, wie er es immer tat, wenn wir auf einen neuen Fall warteten oder der Tag zu langsam begann. "Hast du das gelesen, Uwe?" fragte er, ohne aufzusehen. "Schon wieder ein Einbruch in Blankenese. Die klauen alles, was nicht niet- und nagelfest ist." Ich brummte nur. Die Einbrüche waren ein Dauerthema, aber das war nicht unser Revier. Wir von der Mordkommission hatten andere Sorgen. Und meistens kamen die Fälle zu uns, wenn der Tag am unspektakulärsten begann. Das Telefon riss uns beide aus der morgendlichen Lethargie. Roy war schneller, griff zum Hörer und meldete sich mit seinem typischen "Müller, Mordkommission". Ich hörte nur seine knappe Antwort: "Wir sind unterwegs."
Dieser Band enthält folgende Krimis: Commissaire Marquanteur und die Mafia von Marseille Pat Boulder stellt zu viele Fragen Kommissar Marquanteur und die mörderische Elbbrise Wenn ich an die frühen Morgenstunden in Hamburg denke, dann denke ich an den Nebel, der sich wie ein feuchtes Tuch über die Stadt legt. Es war einer dieser Tage, an denen die Elbe grau und schwer wirkte, als würde sie jeden Moment über die Ufer treten. Ich stand am Fenster unseres Büros im Polizeihauptpräsidium am Berliner Tor, die Tasse mit dem viel zu starken Kaffee in der Hand, und sah den Möwen zu, die sich im Wind treiben ließen. Hinter mir raschelte Roy mit der Zeitung, wie er es immer tat, wenn wir auf einen neuen Fall warteten oder der Tag zu langsam begann. "Hast du das gelesen, Uwe?" fragte er, ohne aufzusehen. "Schon wieder ein Einbruch in Blankenese. Die klauen alles, was nicht niet- und nagelfest ist." Ich brummte nur. Die Einbrüche waren ein Dauerthema, aber das war nicht unser Revier. Wir von der Mordkommission hatten andere Sorgen. Und meistens kamen die Fälle zu uns, wenn der Tag am unspektakulärsten begann. Das Telefon riss uns beide aus der morgendlichen Lethargie. Roy war schneller, griff zum Hörer und meldete sich mit seinem typischen "Müller, Mordkommission". Ich hörte nur seine knappe Antwort: "Wir sind unterwegs."





















