
Gifting Made Simple
Give the Gift of ChoiceClick below to purchase a Bramalea City Centre eGift Card that can be used at participating retailers at Bramalea City Centre.Purchase HereHome
Ungleiche Schwestern?: Geschichtsschreibung und Literatur
Coles
Loading Inventory...
Ungleiche Schwestern?: Geschichtsschreibung und Literatur in Brampton, ON
By None
Current price: $62.99

Coles
Ungleiche Schwestern?: Geschichtsschreibung und Literatur in Brampton, ON
By None
Current price: $62.99
Loading Inventory...
Size: Kobo eBook
*Product information and pricing may vary - to confirm current pricing, availability, shipping, and return information please contact Coles. In the event of a pricing discrepancy, the retailer's price will apply.
Geschichtsschreibung und Literatur haben viele Gemeinsamkeiten: Beide versuchen mit sprachlichen Mitteln etwas festzuhalten, was im Strom der Zeit unterzugehen droht. Als Text fixiert, kann es sich auf Dauer behaupten und die Einbildungskraft künftig lebender Menschen herausfordern, es im Denken, Empfinden und Vorstellen neu erstehen zu lassen; das Zu-Erinnernde leistet dabei gleichzeitig einen Beitrag zur Erklärung und Deutung der Welt. Beide nutzen einen kulturellen Vorrat von Erzählverfahren, Wissensbeständen, Begriffen und Symbolen. Doch wo liegen die Unterschiede? Was ist mit den diskursiven Elementen in den Texten der Historiker:innen, den Argumenten, Urteilen und Thesen, was mit dem Gegensatz von Faktizität und Fiktion, was mit der Referenz auf Realität im gegenständlichen Sinne, ohne die Geschichtsschreibung, anders als Literatur, nicht auskommt? Frank Becker bietet in diesem Buch erstmals eine grundsätzliche Erörterung des Wechselspiels von Geschichtsschreibung und schöner Literatur in der europäisch-nordamerikanischen Kultur der Neuzeit. Sein Buch spricht Leser:innen, die von der Geschichte und Geschichtswissenschaft aus auf die Literatur schauen, genauso an wie solche, die von der Literatur, konkret: von unterschiedlichen Nationalliteraturen bzw. Philologien aus auf die Geschichte blicken.
Geschichtsschreibung und Literatur haben viele Gemeinsamkeiten: Beide versuchen mit sprachlichen Mitteln etwas festzuhalten, was im Strom der Zeit unterzugehen droht. Als Text fixiert, kann es sich auf Dauer behaupten und die Einbildungskraft künftig lebender Menschen herausfordern, es im Denken, Empfinden und Vorstellen neu erstehen zu lassen; das Zu-Erinnernde leistet dabei gleichzeitig einen Beitrag zur Erklärung und Deutung der Welt. Beide nutzen einen kulturellen Vorrat von Erzählverfahren, Wissensbeständen, Begriffen und Symbolen. Doch wo liegen die Unterschiede? Was ist mit den diskursiven Elementen in den Texten der Historiker:innen, den Argumenten, Urteilen und Thesen, was mit dem Gegensatz von Faktizität und Fiktion, was mit der Referenz auf Realität im gegenständlichen Sinne, ohne die Geschichtsschreibung, anders als Literatur, nicht auskommt? Frank Becker bietet in diesem Buch erstmals eine grundsätzliche Erörterung des Wechselspiels von Geschichtsschreibung und schöner Literatur in der europäisch-nordamerikanischen Kultur der Neuzeit. Sein Buch spricht Leser:innen, die von der Geschichte und Geschichtswissenschaft aus auf die Literatur schauen, genauso an wie solche, die von der Literatur, konkret: von unterschiedlichen Nationalliteraturen bzw. Philologien aus auf die Geschichte blicken.












![Sprache und Literatur (Literatur der augusteischen Zeit: Einzelne Autoren, Forts. [Vergil, Horaz, Ovid])](https://cdn.shopify.com/s/files/1/0655/8980/5233/files/1_5305f41b-0e67-408d-9ad6-54b85f041746.jpg)








