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Rost und Neon: Sechs Geschichten aus der verchromten Dunkelheit
Coles
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Rost und Neon: Sechs Geschichten aus der verchromten Dunkelheit in Brampton, ON
By None
Current price: $16.99

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Rost und Neon: Sechs Geschichten aus der verchromten Dunkelheit in Brampton, ON
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Size: Kobo eBook
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In einer Welt, in der Überwachungskonzerne jeden Atemzug registrieren und die Grenzen zwischen Mensch und Maschine verschwimmen, bewegt sich Yara durch die vergessenen Tunnel unter der Stadt. Als Datenkurier transportiert sie verschlüsselte Informationen durch die Sublevels, dort wo Neonlicht auf rostiges Metall trifft und die Kontrolle des allmächtigen Aesir-Konzerns nicht mehr absolut ist. Lukas Sennhauser entführt seine Leser in "Rost und Neon" in eine dystopische Zukunft, die erschreckend nah wirkt. In sechs eigenständigen Geschichten erschafft er ein dichtes Panorama einer Gesellschaft, in der Technologie zum Fluch geworden ist und die Mächtigen mit digitalen Augen alles sehen. Die verchromte Dunkelheit des Untertitels ist mehr als eine poetische Metapher – sie beschreibt eine Welt, in der der Glanz des Fortschritts die Schattenseiten menschlicher Existenz nur notdürftig verdeckt. Der Autor zeichnet seine Charaktere mit bemerkenswerter Präzision: Menschen am Rand der Legalität, die in den Zwischenräumen einer überregulierten Welt nach Freiheit suchen. Jede Geschichte steht für sich, doch zusammen ergeben sie ein erschütterndes Gesamtbild einer möglichen Zukunft. Sennhausers Sprache ist präzise und atmosphärisch zugleich – jeder Satz sitzt, jedes Detail trägt zur beklemmenden Stimmung bei. "Rost und Neon" vereint intelligente Science-Fiction mit noir-hafter Spannung. Die technologischen Konzepte wirken durchdacht und glaubwürdig, ohne den Leser mit Fachjargon zu überfordern. Gleichzeitig vergisst Sennhauser nie die menschliche Dimension seiner Geschichten: Es geht um Vertrauen und Verrat, um Hoffnung in hoffnungslosen Situationen, um die Frage, wie viel von unserer Menschlichkeit wir behalten können, wenn Technologie uns durchdringt. Ein herausragendes Debüt für alle, die anspruchsvolle Zukunftsvisionen schätzen und bereit sind, sich auf eine düstere, aber fesselnde literarische Reise einzulassen.
In einer Welt, in der Überwachungskonzerne jeden Atemzug registrieren und die Grenzen zwischen Mensch und Maschine verschwimmen, bewegt sich Yara durch die vergessenen Tunnel unter der Stadt. Als Datenkurier transportiert sie verschlüsselte Informationen durch die Sublevels, dort wo Neonlicht auf rostiges Metall trifft und die Kontrolle des allmächtigen Aesir-Konzerns nicht mehr absolut ist. Lukas Sennhauser entführt seine Leser in "Rost und Neon" in eine dystopische Zukunft, die erschreckend nah wirkt. In sechs eigenständigen Geschichten erschafft er ein dichtes Panorama einer Gesellschaft, in der Technologie zum Fluch geworden ist und die Mächtigen mit digitalen Augen alles sehen. Die verchromte Dunkelheit des Untertitels ist mehr als eine poetische Metapher – sie beschreibt eine Welt, in der der Glanz des Fortschritts die Schattenseiten menschlicher Existenz nur notdürftig verdeckt. Der Autor zeichnet seine Charaktere mit bemerkenswerter Präzision: Menschen am Rand der Legalität, die in den Zwischenräumen einer überregulierten Welt nach Freiheit suchen. Jede Geschichte steht für sich, doch zusammen ergeben sie ein erschütterndes Gesamtbild einer möglichen Zukunft. Sennhausers Sprache ist präzise und atmosphärisch zugleich – jeder Satz sitzt, jedes Detail trägt zur beklemmenden Stimmung bei. "Rost und Neon" vereint intelligente Science-Fiction mit noir-hafter Spannung. Die technologischen Konzepte wirken durchdacht und glaubwürdig, ohne den Leser mit Fachjargon zu überfordern. Gleichzeitig vergisst Sennhauser nie die menschliche Dimension seiner Geschichten: Es geht um Vertrauen und Verrat, um Hoffnung in hoffnungslosen Situationen, um die Frage, wie viel von unserer Menschlichkeit wir behalten können, wenn Technologie uns durchdringt. Ein herausragendes Debüt für alle, die anspruchsvolle Zukunftsvisionen schätzen und bereit sind, sich auf eine düstere, aber fesselnde literarische Reise einzulassen.





















