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Liebe ohne Gleichheit: Kritische Repräsentationen queerer Rechte in der spanischen Literatur des 20. Jahrhunderts (1924–1975)
Coles
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Liebe ohne Gleichheit: Kritische Repräsentationen queerer Rechte in der spanischen Literatur des 20. Jahrhunderts (1924–1975) in Brampton, ON
By None
Current price: $150.99

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Liebe ohne Gleichheit: Kritische Repräsentationen queerer Rechte in der spanischen Literatur des 20. Jahrhunderts (1924–1975) in Brampton, ON
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Size: Hardcover
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Diese interdisziplinäre Studie untersucht die Rechtsgeschichte queerer Zugehörigkeit im Spanien des 20. Jahrhunderts auf der Grundlage ihrer Repräsentation in der spanischen Literaturgeschichte (1924–1975). Ihr Ansatz integriert juristische und literaturwissenschaftliche Analysemethoden und verbindet so literarische Untersuchung mit kritischer rechtswissenschaftlicher Betrachtung. In vier close readings wird gezeigt, wie literarische Werke aus den 1920er (Cipriano de Rivas Cherif: Un sueño de la razón), 1930er (Federico García Lorca: El público, Oda a Walt Whitman), 1970er (Juan Goytisolo: Juan sin tierra) und 2010er Jahren (Trifonia Melibea Obono: La bastarda) zeitgenössische rechtliche Diskurse aufgreifen, reflektieren und transformieren. Die Studie trägt so nicht nur zu einem vertieften Verständnis der spanischen Rechts- und Kulturgeschichte bei, sie verdeutlicht zugleich die Rolle von Literatur als Ausdrucksraum für Widerstand und Emanzipation: Indem literarische Texte als Spiegel gesellschaftlicher Konflikte und als Plattform für rechtliche und ethische Auseinandersetzungen gelesen werden, zeigt die Studie eindrücklich, wie das literarische Feld zum Verständnis rechtlicher und kultureller Dynamiken beitragen kann.
Diese interdisziplinäre Studie untersucht die Rechtsgeschichte queerer Zugehörigkeit im Spanien des 20. Jahrhunderts auf der Grundlage ihrer Repräsentation in der spanischen Literaturgeschichte (1924–1975). Ihr Ansatz integriert juristische und literaturwissenschaftliche Analysemethoden und verbindet so literarische Untersuchung mit kritischer rechtswissenschaftlicher Betrachtung. In vier close readings wird gezeigt, wie literarische Werke aus den 1920er (Cipriano de Rivas Cherif: Un sueño de la razón), 1930er (Federico García Lorca: El público, Oda a Walt Whitman), 1970er (Juan Goytisolo: Juan sin tierra) und 2010er Jahren (Trifonia Melibea Obono: La bastarda) zeitgenössische rechtliche Diskurse aufgreifen, reflektieren und transformieren. Die Studie trägt so nicht nur zu einem vertieften Verständnis der spanischen Rechts- und Kulturgeschichte bei, sie verdeutlicht zugleich die Rolle von Literatur als Ausdrucksraum für Widerstand und Emanzipation: Indem literarische Texte als Spiegel gesellschaftlicher Konflikte und als Plattform für rechtliche und ethische Auseinandersetzungen gelesen werden, zeigt die Studie eindrücklich, wie das literarische Feld zum Verständnis rechtlicher und kultureller Dynamiken beitragen kann.





















