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«Freifahrtschein» fuer Vermoegende?: die Ausgleichsfaehigkeit und Ausgleichsbereitschaft des Treupflichtigen ihre Auswirkungen auf Untreuestrafbarkeit gemaeß § 266 StGB
Coles
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«Freifahrtschein» fuer Vermoegende?: die Ausgleichsfaehigkeit und Ausgleichsbereitschaft des Treupflichtigen ihre Auswirkungen auf Untreuestrafbarkeit gemaeß § 266 StGB in Brampton, ON
By None
Current price: $108.99
Original price: $136.13

Coles
«Freifahrtschein» fuer Vermoegende?: die Ausgleichsfaehigkeit und Ausgleichsbereitschaft des Treupflichtigen ihre Auswirkungen auf Untreuestrafbarkeit gemaeß § 266 StGB in Brampton, ON
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Size: Kobo eBook
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Die Autorin befasst sich mit der Frage der Bercksichtigung von Ausgleichsfhigkeit und -bereitschaft im Rahmen des Untreuetatbestands gem 266 StGB. Ihr zufolge sind die Ausgleichsfhigkeit und -bereitschaft des Treupflichtigen im Einklang mit der bisherigen Rechtsprechung bei der Prfung der Untreuestrafbarkeit zu bercksichtigen. Dadurch wird dem Treupflichtigen kein Freifahrtschein dafr ausgestellt, mit dem anvertrauten Fremdgeld bis zur Grenze der eigenen finanziellen Mglichkeiten beliebig zu verfahren. Eine bei Ausgleichsfhigkeit und -bereitschaft vorgenommene Handlung ist – vor dem Hintergrund, dass das Vermgen das einzige von 266 StGB geschtzte Rechtsgut ist – weder strafwrdig noch strafbedrftig. Allerdings spricht sich die Autorin fr eine Verortung im Rahmen der objektiven Zurechnung aus.
Die Autorin befasst sich mit der Frage der Bercksichtigung von Ausgleichsfhigkeit und -bereitschaft im Rahmen des Untreuetatbestands gem 266 StGB. Ihr zufolge sind die Ausgleichsfhigkeit und -bereitschaft des Treupflichtigen im Einklang mit der bisherigen Rechtsprechung bei der Prfung der Untreuestrafbarkeit zu bercksichtigen. Dadurch wird dem Treupflichtigen kein Freifahrtschein dafr ausgestellt, mit dem anvertrauten Fremdgeld bis zur Grenze der eigenen finanziellen Mglichkeiten beliebig zu verfahren. Eine bei Ausgleichsfhigkeit und -bereitschaft vorgenommene Handlung ist – vor dem Hintergrund, dass das Vermgen das einzige von 266 StGB geschtzte Rechtsgut ist – weder strafwrdig noch strafbedrftig. Allerdings spricht sich die Autorin fr eine Verortung im Rahmen der objektiven Zurechnung aus.






















