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Er war nicht verrückt
Coles
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Er war nicht verrückt in Brampton, ON
By None
Current price: $13.99

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Size: Kobo eBook
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Es ist heiß. Sehr heiß. Ein Großstadtsommer in Hamburg. Und mittendrin Jens. Ein Traumtänzer. Und Spätzünder - vielleicht. Unsterblich verliebt in Vanessa, Studentin, cool, selbstbewusst. Sie mag ihn, auch Sex, aber nur gegen Geld, wie bei den anderen. Das sei emanzipatorisch, sagt sie - Jens fühlt sich wie im falschen Film. Dabei ist der sein Leben: Drehbücher, große Projekte. Der Redakteur milde lächelnd. Sein Bankmensch: kein wirklich bester Freund. Die Wirklichkeit mag ihn nicht. Aber Freunde mögen Jens als unterhaltsamen Gast, auch auf dem Land. Er sinniert über Flucht dorthin. Jens lässt sich treiben - und ist auch Getriebener. Er fühlt sich verfolgt - Fremdenlegion? In Rückblenden seine Familiengeschichte: prominent und auch skurril. Reicht bis ins koloniale Afrika. Frühkindliche Traumata sind geblieben. Doch Aufgeben kommt nicht in Frage. Zufällige Begegnungen mit einer Frau, Blicke. Eine neue Liebe? Der Weg bleibt offen. In ganz eigener Sprache lädt der Autor ein in eine authentische und fulminante Zeitreise in die 80er. Ironisch, humorvoll und chaplinesk. Ein zeitgenössischer Schelmenroman, den es zu entdecken gilt.
Es ist heiß. Sehr heiß. Ein Großstadtsommer in Hamburg. Und mittendrin Jens. Ein Traumtänzer. Und Spätzünder - vielleicht. Unsterblich verliebt in Vanessa, Studentin, cool, selbstbewusst. Sie mag ihn, auch Sex, aber nur gegen Geld, wie bei den anderen. Das sei emanzipatorisch, sagt sie - Jens fühlt sich wie im falschen Film. Dabei ist der sein Leben: Drehbücher, große Projekte. Der Redakteur milde lächelnd. Sein Bankmensch: kein wirklich bester Freund. Die Wirklichkeit mag ihn nicht. Aber Freunde mögen Jens als unterhaltsamen Gast, auch auf dem Land. Er sinniert über Flucht dorthin. Jens lässt sich treiben - und ist auch Getriebener. Er fühlt sich verfolgt - Fremdenlegion? In Rückblenden seine Familiengeschichte: prominent und auch skurril. Reicht bis ins koloniale Afrika. Frühkindliche Traumata sind geblieben. Doch Aufgeben kommt nicht in Frage. Zufällige Begegnungen mit einer Frau, Blicke. Eine neue Liebe? Der Weg bleibt offen. In ganz eigener Sprache lädt der Autor ein in eine authentische und fulminante Zeitreise in die 80er. Ironisch, humorvoll und chaplinesk. Ein zeitgenössischer Schelmenroman, den es zu entdecken gilt.





















