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Ein Guru lässt zur Hölle bitten: Butler Parker 304 – Kriminalroman

Ein Guru lässt zur Hölle bitten: Butler Parker 304 – Kriminalroman in Brampton, ON

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Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten. Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv – spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Agatha. Simpson hockte ein wenig verkrampft auf einem Sitzpolster und hatte die stämmigen Beine gekreuzt. In ihrer majestätischen Fülle erinnerte sie an einen weiblichen Buddha. Freundliche Milde lag auf ihrem sonst etwas grimmigen Gesicht. In den Händen hielt sie eine Räucherkerze, die einen penetrant süßlichen Geruch verströmte. Lady Agatha trug einen weiten, wallenden Umhang, der in dekorativen Falten ihren Körper umschmeichelte. Kurz, Lady Agatha Simpson schien eine andere Frau geworden zu sein. Die Detektivin war nicht allein. Sie befand sich in einem Kreis Gleichgesinnter, die gekleidet waren wie sie. Und diese Gleichgesinnten saßen mit gekreuzten oder untergeschlagenen Beinen in einem großen, aber niedrigen Raum, der als eine Art orientalische Kultstätte hergerichtet war. Die Wände verschwanden hinter schweren Seidenstoffen, die selbst die Decke säumten. Der Boden war ausgelegt mit teilweise echten Teppichen, wie Lady Agatha trotz ihrer weihevollen Stimmung beiläufig bemerkte. Auf einem Podest war ein Altar aufgebaut worden, auf dem ein Schrein stand, dessen Klapptüren noch verschlossen waren. Das alles war in mildes Licht getaucht, was die feierliche Stimmung zusätzlich erhöhte. Dennoch benahm die alte, sonst so kriegerische Dame sich ein wenig vorbei. Sie tat es sicher nicht absichtlich, doch sie wurde von dem süßlichen Geruch der Räucherstäbchen herausgefordert. Zuerst zuckte Ladys Agathas Nase ein wenig, dann kräuselte sie sich bedenklich, und Sekunden später nieste die Sechzigjährige explosionsartig. Das Geräusch konnte sich hören lassen. Eine Granate mittleren Kalibers schien in der Kultstätte detoniert zu sein. Die Gleichgesinnten wurden von der Druckwelle des Niesers erfaßt und fuhren zusammen.
Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten. Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv – spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Agatha. Simpson hockte ein wenig verkrampft auf einem Sitzpolster und hatte die stämmigen Beine gekreuzt. In ihrer majestätischen Fülle erinnerte sie an einen weiblichen Buddha. Freundliche Milde lag auf ihrem sonst etwas grimmigen Gesicht. In den Händen hielt sie eine Räucherkerze, die einen penetrant süßlichen Geruch verströmte. Lady Agatha trug einen weiten, wallenden Umhang, der in dekorativen Falten ihren Körper umschmeichelte. Kurz, Lady Agatha Simpson schien eine andere Frau geworden zu sein. Die Detektivin war nicht allein. Sie befand sich in einem Kreis Gleichgesinnter, die gekleidet waren wie sie. Und diese Gleichgesinnten saßen mit gekreuzten oder untergeschlagenen Beinen in einem großen, aber niedrigen Raum, der als eine Art orientalische Kultstätte hergerichtet war. Die Wände verschwanden hinter schweren Seidenstoffen, die selbst die Decke säumten. Der Boden war ausgelegt mit teilweise echten Teppichen, wie Lady Agatha trotz ihrer weihevollen Stimmung beiläufig bemerkte. Auf einem Podest war ein Altar aufgebaut worden, auf dem ein Schrein stand, dessen Klapptüren noch verschlossen waren. Das alles war in mildes Licht getaucht, was die feierliche Stimmung zusätzlich erhöhte. Dennoch benahm die alte, sonst so kriegerische Dame sich ein wenig vorbei. Sie tat es sicher nicht absichtlich, doch sie wurde von dem süßlichen Geruch der Räucherstäbchen herausgefordert. Zuerst zuckte Ladys Agathas Nase ein wenig, dann kräuselte sie sich bedenklich, und Sekunden später nieste die Sechzigjährige explosionsartig. Das Geräusch konnte sich hören lassen. Eine Granate mittleren Kalibers schien in der Kultstätte detoniert zu sein. Die Gleichgesinnten wurden von der Druckwelle des Niesers erfaßt und fuhren zusammen.

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