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Die Kiever Blätter
Coles
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Die Kiever Blätter in Brampton, ON
By None
Current price: $193.95

Coles
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Size: Paperback
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Die Arbeit bietet erstens eine übersichtliche Darstellung sämtlicher Merkmale der Kiever Blätter und eine ausführliche Besprechung der bisherigen Ansichten über Paläographie und Orthographie, supralineare Zeichen, Sprache, Wortschatz, Syntax, poetische Merkmale, Folio 1r usw. In den bisherigen Gesamtarbeiten über die Kiever Blätter werden ein oder mehr Aspekte der Handschrift kaum erörtert, und die vorhandenen Bibliographien weisen viele Lücken auf. Die ausführliche Bibliographie in diesem Buch entbehrt keiner einzigen Arbeit, die für das Studium der Kiever Blätter wichtig ist. Zweitens werden den bisherigen Untersuchungen weitere Beobachtungen hinzugefügt. Im IV. Kapitel liegt ein bisher fehlender Formenbestand vor, und wird die Theorie, laut welcher die Kiever Blätter in Pannonien, am Plattensee, zu Ende des IX. oder zu Anfang des X. Jh. entstanden sind und eine slovakisch-kroatische Übergangsmundart wiederspiegeln, verteidigt. Im IX. Kapitel wird die ketzerische Hypothese Hamms, wonach die Kiever Blätter ein Gebilde des tschechischen Fälschers aus dem XIX. Jh., Václav Hanka, seien, wiederlegt. In einem Exkurs wird das Problem der Bedeutung der Akzentzeichen im Ersten Freisinger Denkmal geklärt. Am Ende der Arbeit sind eine neue Transkription und ein neues Glossar der Kiever Blätter (einschliesslich Folio 1r), sowie der Text des Codex Paduanus D47 und eine Liste der Abweichungen von der Jagi/cschen Transkription, hinzugefügt
Die Arbeit bietet erstens eine übersichtliche Darstellung sämtlicher Merkmale der Kiever Blätter und eine ausführliche Besprechung der bisherigen Ansichten über Paläographie und Orthographie, supralineare Zeichen, Sprache, Wortschatz, Syntax, poetische Merkmale, Folio 1r usw. In den bisherigen Gesamtarbeiten über die Kiever Blätter werden ein oder mehr Aspekte der Handschrift kaum erörtert, und die vorhandenen Bibliographien weisen viele Lücken auf. Die ausführliche Bibliographie in diesem Buch entbehrt keiner einzigen Arbeit, die für das Studium der Kiever Blätter wichtig ist. Zweitens werden den bisherigen Untersuchungen weitere Beobachtungen hinzugefügt. Im IV. Kapitel liegt ein bisher fehlender Formenbestand vor, und wird die Theorie, laut welcher die Kiever Blätter in Pannonien, am Plattensee, zu Ende des IX. oder zu Anfang des X. Jh. entstanden sind und eine slovakisch-kroatische Übergangsmundart wiederspiegeln, verteidigt. Im IX. Kapitel wird die ketzerische Hypothese Hamms, wonach die Kiever Blätter ein Gebilde des tschechischen Fälschers aus dem XIX. Jh., Václav Hanka, seien, wiederlegt. In einem Exkurs wird das Problem der Bedeutung der Akzentzeichen im Ersten Freisinger Denkmal geklärt. Am Ende der Arbeit sind eine neue Transkription und ein neues Glossar der Kiever Blätter (einschliesslich Folio 1r), sowie der Text des Codex Paduanus D47 und eine Liste der Abweichungen von der Jagi/cschen Transkription, hinzugefügt





















