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Burnout: die nicht ernst genommene Gefahr
Coles
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Burnout: die nicht ernst genommene Gefahr in Brampton, ON
By None
Current price: $12.99

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Size: Kobo eBook
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Burnout ist ein komplexes und weit verbreitetes Phänomen, das in den letzten Jahrzehnten zunehmend an Bedeutung gewonnen hat. Ursprünglich aus dem englischen Sprachraum stammend, beschreibt der Begriff "Burnout" ein chronisches Erschöpfungssyndrom, das meist durch langanhaltende berufliche oder persönliche Belastungen entsteht. Das Ausbrennen kann Menschen in allen Lebensbereichen betreffen und führt dazu, dass Betroffene eine zunehmende emotionale und physische Erschöpfung erleben, oft begleitet von reduzierter Leistungsfähigkeit, Distanzierung von der Arbeit und einem Gefühl der Sinnlosigkeit. Trotz intensiver Forschung bleibt Burnout ein vielschichtiges Phänomen, das sowohl in seinen Ursachen als auch in seinen Symptomen variieren kann und oft individuell unterschiedlich erlebt wird. Im ersten Kapitel beleuchten wir, was Burnout ist, wie es sich entwickelt, welche Symptome es charakterisieren und welche Strategien zur Vorbeugung und Behandlung bestehen. Der Begriff "Burnout" wurde erstmals in den 1970er-Jahren vom Psychologen Herbert Freudenberger verwendet, der das Syndrom als einen Zustand der Erschöpfung beschrieb, den er besonders bei Menschen beobachtete, die sich intensiv für ihre Arbeit engagierten, wie etwa in sozialen Berufen. Ursprünglich bezog sich Burnout ausschließlich auf die Arbeitswelt, doch inzwischen wird es als ein Syndrom betrachtet, das durch jegliche Art von langfristiger Überlastung und anhaltenden Stress ausgelöst werden kann. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) klassifiziert Burnout mittlerweile als "berufsbedingtes Phänomen" und beschreibt es als ein Syndrom, das als Folge von chronischem Stress am Arbeitsplatz entsteht, der nicht erfolgreich bewältigt wird. Zu den Kernsymptomen gehören laut WHO drei Dimensionen:
Burnout ist ein komplexes und weit verbreitetes Phänomen, das in den letzten Jahrzehnten zunehmend an Bedeutung gewonnen hat. Ursprünglich aus dem englischen Sprachraum stammend, beschreibt der Begriff "Burnout" ein chronisches Erschöpfungssyndrom, das meist durch langanhaltende berufliche oder persönliche Belastungen entsteht. Das Ausbrennen kann Menschen in allen Lebensbereichen betreffen und führt dazu, dass Betroffene eine zunehmende emotionale und physische Erschöpfung erleben, oft begleitet von reduzierter Leistungsfähigkeit, Distanzierung von der Arbeit und einem Gefühl der Sinnlosigkeit. Trotz intensiver Forschung bleibt Burnout ein vielschichtiges Phänomen, das sowohl in seinen Ursachen als auch in seinen Symptomen variieren kann und oft individuell unterschiedlich erlebt wird. Im ersten Kapitel beleuchten wir, was Burnout ist, wie es sich entwickelt, welche Symptome es charakterisieren und welche Strategien zur Vorbeugung und Behandlung bestehen. Der Begriff "Burnout" wurde erstmals in den 1970er-Jahren vom Psychologen Herbert Freudenberger verwendet, der das Syndrom als einen Zustand der Erschöpfung beschrieb, den er besonders bei Menschen beobachtete, die sich intensiv für ihre Arbeit engagierten, wie etwa in sozialen Berufen. Ursprünglich bezog sich Burnout ausschließlich auf die Arbeitswelt, doch inzwischen wird es als ein Syndrom betrachtet, das durch jegliche Art von langfristiger Überlastung und anhaltenden Stress ausgelöst werden kann. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) klassifiziert Burnout mittlerweile als "berufsbedingtes Phänomen" und beschreibt es als ein Syndrom, das als Folge von chronischem Stress am Arbeitsplatz entsteht, der nicht erfolgreich bewältigt wird. Zu den Kernsymptomen gehören laut WHO drei Dimensionen:





















